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Das Neueste aus Helstorf  2011


Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Helstorf vom Samstag, 26.11.2011

von Feuerwehranwärtern zu Feuerwehrfrau/mann befördertZarif Bormann,
Timo Thomas
und Ralf Abraham
wurden von Feuerwehranwärtern
zu Feuerwehrfrau/mann befördert.
Wir gratulieren den "Dreien" recht herzlich.
 

Ehrenbrandmeister Klaus Grund,
Ortsbrandmeister Uwe Herpig,
Ehrenbrandmeister Friedhelm Mußmann
und Sebastian Röhr( Freiwillige Feuerwehr Mardorf )
mit den beförderten..


Rot/Grün mag nicht verzichten

Neue Mehrheit im Ortsrat Helstorf wählt Bertram-Kühn und Lindemann in Führungsämter

Der neue OrtsratDas ist der neue Ortsrat: Hans-Jürgen Kassebeer (von links, SPD), Ulrike Karsch (Grüne), Ulrich Rabe (CDU), Hans Heinrich Thies (SPD), Jens Metterhausen (CDU), Ute Bertram-Kühn, Sigrid Asche (beide SPD), Manfred Lindenmann (Grüne), Mirco Gasse, Peter Krüger und Andre Willer (alle CDU). 
Mit rot-grüner Spitze geht der Ortsrat Helstorf in die neue Wahlperiode. Die Sozialdemokratin Ute Bertram-Kühn ist neue Ortsbürgermeisterin, zum Stellvertreter wurde Manfred Lindenmann (Grüne) gewählt.
SPD (vier Sitze) und Grüne (zwei) haben im Ortsrat für Helstorf, Vesbeck, Esperke, Luttmersen und Warmeloh gemeinsam sechs Mandate. Die CDU hat bei der Kommunalwahl fünf Sitze gewonnen. Sieben der elf Bürgervertreter sind neu im Gremium.
Bei der Wahl zur Ortsbürgermeisterin im Vesbecker Schützenhaus hatte Bertram-Kühn keine Gegenkandidaten. Die CDU verzichtete auf einen eigenen Bewerber und enthielt sich der Stimme. Für den Posten des Stellvertreters schlug Andre Willer (CDU) seinen Fraktionskollegen Jens Metterhausen aus Esperke vor.
„Wir sind im Ortsrat die größte Fraktion, und außerdem ist es Tradition, einen Stellvertreter aus einem anderen Dorf der Ortschaft zu wählen“, begründete Willer den Vorschlag.
Metterhausen bekam jedoch nur fünf Stimmen seiner Fraktion und unterlag Lindenmann (Grüne). Beide Funktionsträger des Ortsrates leben in Helstorf. Nach den Wahlen schlug die neue Ortsbürgermeisterin Bertram-Kühn (SPD) versöhnliche Töne an und forderte den neuen Ortsrat auf, künftig „offen, fair und gemeinsam für das Wohl aller Ortschaften Politik zu machen“. 
Text+Foto:Nadine Schley Leine Zeitung 17.11.11


Fette Beute beim Schlachtefest

Heimat- und Museumsverein zeigt: So haben Wurst und Wellfleisch früher geschmeckt

Schlachtefest 2011Wie früher: Manfred Krause (großes BIld) schöpft nach alter Sitte die heiße Brühe aus dem Kessel.
Mit vereinten Kräften schleppten Tim (7) und sein Großvater Eberhardt Buddatsch eine große Kiste, gefüllt mit Knappund Rotwurst, Sülze und Mettwurst, von der Reiterheide zum Parkplatz. Beim Schlachtefest des Helstorfer Heimat- undMuseumsvereins am Sonnabend hatte die Familie im wahrsten Sinne des Wortes fette Beute gemacht.
„Tim schwärmt schon seit letztem Herbst von der leckeren Knappwurst“, sagte Mutter Kerstin Schröder, die nur deshalb aus Essen- Kettwig zum Saisonabschluss des rührigen Vereins angereist war. Mit Schlachter Ulrich Skribbek haben die engagierten Bewahrer ländlicher Tradition einen fachkundigen Mitstreiter gefunden, der die Hausschlachtewurst noch nach überlieferten Helstorfer Rezepten zubereiten kann.
„Schmeckt wie bei Muttern“, schwärmte Dorle Kober, die sich ein Paket Mett sicherte. Als Reinhard Duncker nach rund 40 Minuten Anstehen an die Reihe kam, war das Mett schon ausverkauft. „Schade, aber macht nichts“, sagte der Gast aus Engelbostel. Er holte sich bei Margitta Jäkel ersatzweise gekochte Mettwurst in der Dose.
dekorierten Schlachteplatten, schenkten Brühe aus, brieten Knipp und schnitten Wellfleisch, während es sich die Gäste an langen Tischen gemütlich machten und ordentlich schlemmten.
Wo das Schmiedemuseum heute handwerkliche Tradition erlebbar macht, war von 1954 bis 1957 der Ausbildungsplatz von Manfred Nachtigall, der einst bei Frerking in der Schmiede lernte. „Köstlich. Schon der Geruch ist ein Gedicht“, schwärmte der ehemalige Helstorfer, der heute in Neuss am Rhein lebt und eigens angereist ist.
„Wir wollen mit unserem Engagement regionales Wissen bewahren und lebendig halten“, sagte Peter Warnecke vom Heimat- und Museumsverein. Alte Handwerkstechniken zählen für ihn dazu, ebenso wie traditionelle Zubereitungsweisen. Bei vielen Besuchern weckte die Schlemmerei Kindheitserinnerungen: „Wir haben 1964 das letzte Mal in Hannover- Vinnhorst geschlachtet“, berichtete Karl-Heinz Kleine, „und jedes Schwein wog mindestens fünf Zentner.“ 
Text+Foto:Patricia Chadde Leine Zeitung 7.11.11


Noch einmal Hufbeschlag

Zum letzten Schmiedetag in der Saison beim Heimat- und Museumsverein am Sonntag, 16. Oktober, wird den Besuchern am frühen Nachmittag noch einmal der Hufbeschlag eines Pferdes gezeigt.
Von 10 bis 17 Uhr sind an der Reiterheide Museumsscheune und Ausstellungshalle geöffnet. In der Schmiede können die Besucher unter Anleitung selbst probieren wie Eisen bearbeitet wird, in der Museumsscheune wird an Spinnrädern und Webstühlen gearbeitet, und es sind viele alte landwirtschaftliche Geräte und Maschinen zu entdecken.
Wie an allen Schmiedetagen gibt es für die Besucher Kaffee und selbst gebackenen Kuchen sowie Bratwürste.

Einen traditionellen Termin gibt es vor der Winterpause noch: Am Sonnabend, 5. November, ist Schlachtefest. Leber-, Knapp- und Rotwurst, Sülze und frische Schlachtebrühe werden ab 12 Uhr in der Museumsscheune angeboten.


Handwerkskunst und Kartoffelfest

Schon Tradition im September hat der große Handwerkermarkt mit Kartoffel-Fest des Heimat- und Museumsvereins. Am Sonntag, 18. September, können die Besucher ab 10 Uhr rund um das Hufschmiede-Museum vielfältige Handwerkskunst erleben wie Keramik-, Ton- und Töpferarbeiten oder kunstvolle Schmuckstücke. Mit dabei sind aber auch Besenbinder, Schuster und Maler, die Einblicke in ihre Arbeiten geben.
Im Hufschmiede-Museum zeigt der Schmied sein Handwerk an Esse und Amboss, und die Besucher können unter Anleitung selbst probieren wie Eisen bearbeitet wird. In der Museumsscheune wird an Spinnrädern und Webstühlen gearbeitet. Auch das Buttern wird den Besuchern demonstriert.
Für Kinder werden viele Spiele angeboten, und sie können einen "Führerschein" erwerben: Das Truck-Modell-Team Hannover stellt seine selbst gebauten ferngesteuerten Nutzfahrzeug-Modelle wie LKW, amerikanische Trucks, Baufahrzeuge, Radlader, Planierraupen, Bagger, Feuerwehr- und andere Einsatzfahrzeuge, aber auch PKW vor. Unter dem Motto "Alles rund um die Kartoffel" werden den Besuchern verschiedene Kartoffelgerichte wie Bratkartoffeln, Pellkartoffeln oder Puffer mit schmackhaften Beilagen angeboten. Und es gibt wie an allen Schmiedetagen Kaffee und selbst gebackenen Kuchen.


Göpel wird vorgestellt

Etwas Besonderes präsentiert der Heimat- und Museumsverein beim nächsten Schmiedetag, am Sonntag, 21. August:
Den Besuchern wird der mit Pferdekraft betriebene Göpel am frühen Nachmittag vorgeführt. Noch in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts waren in unseren Dörfern Göpel in Betrieb. Dabei können über ein Winkelgetriebe verschiedene Arbeitsgänge gleichzeitig ausgeführt werden wie Dreschen, Schroten oder Häckseln.
Im Hufschmiede-Museum können die Besucher ab 10 Uhr selbst probieren wie Eisen bearbeitet wird, in der Museumsscheune wird an Spinnrädern und Webstühlen gearbeitet.
Wie an allen Schmiedetagen gibt es Kaffee und selbst gebackenen Kuchen sowie Bratwürste.


Ehlens Wort zum Sonntag

Schmiedegtag mit plattdeutschem GottesdienstFröhliche Gesichter in Helstorf: Exminister Hans-Heinrich Ehlen (links), Pastorin Annedore Wendebourg und Orts- bürgermeister Werner Rump. Das Zelt unter den Eichen an der Reiterheide war gefüllt, viele Gläubige kamen aus den Dörfern im Norden Neustadts.
Die „Sommerkirche“ sorgt für frischen Wind in der Gottesdienstgestaltung. Damit sich die Schäfchen während der Ferienzeit nicht in großen Gotteshäusern verlieren, feiern Gemeinden zusammen und gerne auch an außergewöhnlichem Ort. So gestern: Mächtige Eichen an der Helstorfer Reiterheide beschirmten den Plattdeutschen Gottesdienst von Pastorin Annedore Wendebourg, und Hans-Heinrich Ehlen, dem früheren Landwirtschaftsminister Niedersachsens. Der frische Wind war wörtlich zu nehmen, denn eine frische Brise fegte über die Sitzbänke, während Chor und Blasmusik durch feine Regentröpfchen auf der Zeltplane begleitet wurden. Ehlen erwies sich als ebenso wetterfester wie begeisternder Redner. „Plattdütsch is mei Muddersproak“, begann er sein „offenes Wort zum Sonntag“. „Bie uns tu hus spreken nur min fru un de Hund koan Platt.“ Die Zuhörer waren von der Sommerkirche begeistert – wie Anne Rust aus Ibsingen: „Das ist hier super und mal was anderes.“ Auch Marieluise Detmering aus Metel war angetan und traf sich mit Bekannten zu Kaffee und Kuchen nach dem Gottesdienst. Jürgen Lüers aus Vesbeck schätzte die klaren Worte von Ehlen, der bekannte, dass er während einer schweren Erkrankung „unner de Bettdecke saß und huulte“, aber dann Kraft aus Gottvertrauen zog. Beinahe, sagte der Ex-Minister, habe er den Auftritt noch abgesagt, als er das geplante Predigtthema erfuhr: „Liebesgeschichten der Bibel“. „Dat wör mick erst tou brenzlich.“
Sie haben sich manches einfallen lassen, die evangelischen Pastoren und ihre ehrenamtlichen Helfer aus Neustadts Norden: So werden in den nächsten Wochen weitere außergewöhnliche Gottesdienste gefeiert, häufig zweigeteilt: einer des Morgens, einer am Abend. So nächste Woche, Sonntag, 24. Juli, 10 Uhr: Klosterkirche Mariensee, mit dem Thema „Ich sing dir mein Lied“ und der Predigerin Uta König sowie um 18 Uhr in der Kirche Eilvese mit Pastorin Ulrike Schimmelpfeng. Wer noch nie in der Kirche zu Büren war, hat die Chance am Sonntag, 7. August, 10 Uhr – und er (oder sie) hört „Liebeslieder aus Orgelpfeifen“. Und am Sonntag, 14. August, 11 Uhr, wird am Franzsee nicht nur getauft, sondern auch gebadet. 
Text+Foto:vw/cha Leine Zeitung 18.7.11


Schmiedetag mit Flohmarkt

Es ist schon Tradition beim Heimat- und Museumsverein, zusammen mit dem Schmiedetag im Mai einen Flohmarkt rund um das Hufschmiede-Museum zu veranstalten. Am Sonntag, 15. Mai, kann ab 8 Uhr wieder an vielen Ständen gehandelt werden.
Von 10 bis 17 Uhr sind dann auch Hufschmiede-Museum und Museumsscheunen geöffnet. Die Schmiede zeigen wie Eisen bearbeitet wird, in der Museumsscheune wird die Arbeit an Spinnrad und alten Webstühlen demonstriert, und es gibt zahlreiche alte landwirtschaftliche Geräte und Maschinen zu entdecken.
Für Kinder werden verschiedene Spiele angeboten, und für alle Besucher gibt es Kaffee und selbst gebackenen Kuchen, Bratkartoffeln mit Spiegelei sowie Bratwürste.
Informationen unter Tel. (0 50 72) 15 75 und 77 24 99.


Gemeinsames Boulespiel

Zum Boulespiel treffen sich die Damengruppe und die Herrenmannschaft des Heimat- und Museumsvereins künftig gemeinsam: Los geht es am Mittwoch, 13. April, um 16 Uhr an der Ausstellungshalle Zur Reiterheide. Neue Mitspieler sind jederzeit willkommen, auch wenn sie nicht Mitglied des Vereins sind.


Neujahrsempfang der Kirchengemeinde

Der Gottesdienst am Sonntag, 16.Januar um 10.00 in der Helstorfer Kirche bildet den Auftakt zum traditionellen Neujahrsempfang der Kirchengemeinde.
Der Posaunenchor und verschiedene ehrenamtlich Tätige aus der Gemeinde werden den Gottesdienst mit gestalten. Im Anschluss daran wird in der Pfarrdiele weitergefeiert: Mit einem vergnüglichen gemeindeinternen Rückblick auf das vergangene Jahr durch Pastorin Annedore Wendebourg, mit kleinen Köstlichkeiten auf dem Büffet und natürlich mit Sekt oder Saft zum Anstoßen.
Wieder steht auch in diesem Jahr ein musikalischer Leckerbissen auf dem Programm: Julia Kollath, Jan-Ole und Nele Harmening aus Steimbke und Umgebung sind ein junges, noch namenloses Ensemble, die aber erste Auftritte erfolgreich hinter sich gebracht haben. Sie werden Rockballaden in deutscher und englischer Sprache darbieten. 


Ein starkes Dorf – auch mit 851 Jahren

Ortsbürgermeister lobt Vereine bei Helstorfer Neujahrsempfang

Neujahrsempfang Heimat- und Museumsverein
Erich Wiegmann sorgt für
Frischgezapftes
Neujahrsempfang Heimat- und Museumsverein
Der Vorsitzende Diethard Hensel genießt

Neujahrsempfang Heimat- und MuseumsvereinOrtsbürgermeister Werner Rump berichtet vom Geschehen in Helstorf und Umzu.
Warum sollte einem „guten Jahr für Helstorf“ nicht ein noch besseres folgen? Schon fast traditionell spricht Ortsbürgermeister Werner Rump beim Neujahrsempfang des Heimatvereins Helstorf – und bei seiner Ansprache am Sonnabend entdeckte er bei allem Lob für Veranstalter und übrige Vereine durchaus noch Luft nach oben.
„Ich wünschte mir, dass Neu-Helstorfer sich wieder stärker in das Dorfgeschehen einbringen“, sagte Rump. „Wir sind gut aufgestellt.“ Schützen, Sportler und Feuerwehr, aber eben auch der Heimat- und Museumsverein hätten viel zu bieten, würden sich über neue Mitglieder freuen Der runde Jahrestag des Dor- fes – 850 Jahre, im Juni gefeiert – sei der Höhepunkt im Kalender gewesen. Nun dürfe die Feier getrost als Ansporn für weitere Aktivitäten dienen. Helstorf sei auch „mit 851 Jahren noch ein starkes Dorf“.
Etwa 1400 Menschen leben in Helstorf. Der Heimatverein mit Schmiedemuseum, Museumsscheunen und Nebengebäuden sei ein Aushängeschild, sagte Rump. Viele Helfer bei Schmiedetagen und anderen Veranstaltungen kämen aus anderen Stadtteilen oder auch Nachbarkommunen, würden für die Bedeutung des Heimatvereins für Neustadts Norden sprechen.
Auch zwei Ehrungen des vergangenen Jahres belegten diese Einschätzung. So erhielten der Vorsitzende Diethard Hensel im August das Niedersächsische Verdienstkreuz und der Verein wenig später den Ortsratspreis. 
Text+Foto:Oheim Leine Zeitung 10.1.11

Neujahrsempfang in der Museumsscheune

Zum Neujahrsempfang in der Museumsscheune lud der Heimat- und Museumsverein für Sonnabend, 8. Januar, 17 Uhr, auch Gäste an die Walsroder Straße 16/Zur Reiterheide ein.
Ortsbürgermeister Werner Rump hielt einen Rückblick auf das Jahr 2010 aus Helstorfer Sicht. Im Anschluss war ein gemütlicher Imbiss vorgesehen.


Winterimpressionen aus Helstorf

Winter 2010